Für die Organisation der ÖGA braucht es ganz viele Köpfe, die zum guten Gelingen beitragen. Ein paar dieser Köpfe stellen wir Ihnen in einem kurzen Interview vor:

Welche Funktion hast du an der ÖGA?
Seit Ende 2013 bin ich Teil der Messeleitung, amte dabei strategisch als Präsident und bearbeite operativ das Ressort Sicherheit und Verkehr. Zuvor hatte ich bereits verschiedene Funktionen. So durfte ich zuvor beispielsweise schon als Konvoi-Leiter, Park Chef und als Jury-Mitglied innerhalb der ÖGA-Organisation arbeiten.
Was fasziniert/motiviert dich, an der ÖGA mitzuwirken?
Die ÖGA ist und bleibt für mich alle zwei Jahre wieder ein einzigartiges Event mit einer einzigartig schlanken, effizienten, qualitativ und menschlich guten Organisation. Neben dem ÖGA-Messeverständnis vertrete ich dabei selbstverständlich auch «meine» Trägerschaft, die Gesamtschule des BZEmme in Burgdorf mit der Abteilung Gartenbauschule Oeschberg und dem übergeordneten Mittelschul- und Berufsbildungsamt (MBA) des Kantons Bern. Es motiviert mich immer wieder von Neuem, für die gesamte Gärtnerbranche einen solch bedeutenden Anlass zusammen mit meinen Kollegen aus dem Messeleitungsteam und den Mitarbeitenden unserer drei Institutionen (SZG, JardinSuisse, Oeschberg) organisieren zu dürfen. Fasziniert bin ich immer wieder von der guten Stimmung und dem Support, welchen wir jeweils schon ganz früh ab der Planungsphase bis hin zu den Messetagen aus dem Umfeld der Branche, von Politik, Behörden, Gemeinden, Vereinen, Anwohnern und Mitarbeitenden erfahren dürfen. Vielen Dank allen, welche mit uns mitziehen, anpacken, Ideen umsetzen, die ÖGA real werden lassen und Begeisterung entfachen.
Welches ist dein persönliches Highlight an der diesjährigen ÖGA?
Meine ausserordentlichen Momente sind jeweils die unzähligen (…wenn auch meistens kurzen…) Begegnungen und Gespräche mit den Ausstellenden, Leuten aus Politik, Amtsstellen, Verbänden, Fachbesucherinnen und -besuchern, Studierenden, Lernenden und unseren Mitarbeitenden. Diese Art von Austausch gibt viel Power und verbindet. An der ÖGA 2026 freue ich mich ganz speziell auf die Sonderschau - ich bin schon gespannt, wie sich diese inhaltlich und optisch präsentieren wird.
Was macht aus deiner Sicht die ÖGA zu einer speziellen Messe? - oder - Kurz und knapp: Was macht die ÖGA für dich aus?
Die ÖGA findet draussen, jeweils bei gutem Wetter 😉, in einer wie dafür geschaffenen Umgebung statt. Diese einzigartige Kulisse mit der Gartenbauschule, dem historischen Schulpark und dem landwirtschaftlich geprägten, grünen Umland passt ideal zur Ausstellung, den Ausstellenden und den Fachbesucherinnen und -besuchern. Die ÖGA ist damit der ideale Treffpunkt und Platz des Austauschs für interessierte und engagierte Gärtnerinnen und Gärtner der Schweiz und dem nahen Ausland.
Danke Michael.

Welche Funktion hast du an der ÖGA?
Für die ÖGA bin im Sekretariat tätig. Bei uns startet die Arbeit knapp eineinhalb Jahre vor der Messe und endet zwei Monate nach der Ausstellung. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig: von der Erstellung der Anmeldeformulare über die Betreuung der Webseite bis hin zur Kommunikation mit Ausstellern, Besuchern, Lieferanten und Messebauern. Während der ÖGA bin ich im Messebüro anzutreffen.
Was fasziniert/motiviert dich, an der ÖGA mitzuwirken?
Die Herausforderung, dass am Schluss alle eine gute Messe erleben. Hier funktioniert kein ich, sondern nur ein wir. Nur zusammen mit dem Organisationsteam, den Messebauern, Lieferanten, Ausstellern und natürlich den Besuchern können wir ein stimmiges Erlebnis gestalten. Ende ÖGA sind wir froh, haben wir es geschafft und freuen uns zugleich auf die nächste ÖGA.
Welches ist dein persönliches Highlight an der diesjährigen ÖGA?
Mein persönliches Highlight an der ÖGA ist zu erleben, wie die Aussteller aus dem „Nichts“ beeindruckende und detailliert gestaltete Ausstellungsstände entstehen lassen. Über Monate hinweg sieht man Pläne, Listen und Bestellungen – und dann wächst auf dem Gelände die ÖGA heran. Das fasziniert mich jedes Mal.
Ganz besonders freue ich mich aber, meine Kontaktpersonen persönlich kennenzulernen. Oft steht man ein ganzes Jahr per E-Mail oder Telefon in Austausch, klärt Fragen und hilft organisieren. Vor Ort bekommt die Zusammenarbeit dann ein Gesicht. Diese persönlichen Begegnungen machen die intensive Vorbereitungszeit für mich besonders wertvoll.
Was macht aus deiner Sicht die ÖGA zu einer speziellen Messe? - oder - Kurz und knapp: Was macht die ÖGA für dich aus?
Die Grösse der ÖGA ist eindrücklich. Ohne Fahrrad geht während dem Aufbau nichts! Obwohl die Grüne Branche im Verhältnis zu anderen Branchen klein ist, haben wir eine der grössten Fachmessen der Schweiz. Es ist spannend ein Teil davon zu sein.
Danke Claudia.

Welche Funktion hast du an der ÖGA?
Ich bin Kommunikationsverantwortlicher und Mitglied der Messeleitung.
Was fasziniert/motiviert dich, an der ÖGA mitzuwirken?
Es macht mich stolz, dass wir alle zwei Jahre Treffpunkt sind für 400 Ausstellende und 20'000 Profis aus der Grünen Branche. Dies mit einem Organisationsteam, welches wir jeweils auf die ÖGA hin «ad hoc» zusammenstellen. Und mit einer Infrastruktur, welche wir kostengünstig auf die Anzahl und passend auf die Bedürfnisse unserer Ausstellenden auf- und wieder abbauen können.
Welches ist dein persönliches Highlight an der diesjährigen ÖGA?
Ich freue mich auf die Sonderschau «rundum gesund», wo uns neue Inspirationen für die Pflanzen-, Boden- und Mitarbeitergesundheit erwarten.
Was macht aus deiner Sicht die ÖGA zu einer speziellen Messe? - oder - Kurz und knapp: Was macht die ÖGA für dich aus?
Die ÖGA ist mehr als eine Fachmesse! Sie ist der Treffpunkt für die Gärtnerinnen und Gärtner inmitten der Natur und auf stimmigem Parkgelände – egal ob Gartenbau, Kommunal, Produktion, Gemüsebau oder Floristik.
Danke Rolf.